
Zypern · Steuerberater
Rechnungen, Belege, Übersicht und Meldedateien gehen als ein Download-Link an deinen Steuerberater — kein geteilter Ordner, kein Belegen-Hinterherlaufen, kein zweites Konto.

Freitag, 18:40. Neunzehn Steuerkategorien und ein Konto in Zypern.
Andere Programme legen dir neunzehn Steuerkategorien vor und lassen dich raten. Invobookz stellt vier Fragen — Sitzland, Kundenland, Kundentyp, Leistungsart — und leitet daraus ab, was auf die Rechnung gehört.
Fremde Programme fragen nach der „Steuerkategorie" und stellen 19,00 vorne hin — auch bei einem Konto in Zypern. Wer neunzehn Kategorien erklären muss, hat die Entscheidung an dich abgegeben. Wir leiten sie her: aus Sitzland, Kundenland, Kundentyp, VIES-Stand und Leistungsart.
Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers gemäß Artikel 196 der Richtlinie 2006/112/EG.
Im Programm entscheidet der echte VIES-Stand der USt-IdNr., nicht eine Annahme — eine ungeprüfte Nummer führt zu einem anderen Ergebnis.
geprüfte Steuerfälle. Jeder einzelne als Falltabelle hinterlegt — nicht als Behauptung.
Fragen statt neunzehn Kategorien. Wer die Kategorien erklären muss, hat die Entscheidung abgegeben.
Felder der zyprischen VAT-Erklärung, aus deinen Belegen gerechnet. Dazu VIES je Monat.
Deine Daten liegen in der EU. Getrennt je Mandant, in der Datenbank selbst durchgesetzt.

Die Entscheidung ist gefallen, bevor du sie treffen musstest.
Kein Programm verkauft sich über eine Funktionsliste. Diese Seite folgt deshalb einem einzigen Beleg — den vier Fragen am Anfang, der Nummer, die beim Festschreiben fällt, dem Geld auf dem Konto und dem Feld, in dem er am Ende landet. An jeder Station steht daneben, was andere Programme dort tun.
Invobookz fragt den VIES-Dienst der Europäischen Kommission und hält die Antwort fest — nicht als Haken, sondern als Konsultationsnummer mit Datum. Das ist der Nachweis, den eine Prüfung sehen will. Er wandert auf den Beleg und bleibt dort, auch wenn der Kunde später umzieht oder seine Nummer verliert.
Eine Nummer, die auf der Rechnung steht, ist keine geprüfte Nummer. Wir fragen VIES und halten die Konsultationsnummer als Nachweis fest — die Bestätigung, die im Streitfall zählt.
Ein Beleg kann 19 %, 9 %, 5 %, 0 % und Reverse Charge zugleich tragen — vier zyprische Sätze und einen Umsatz, bei dem der Empfänger die Steuer schuldet. Deshalb entscheidet Invobookz je Zeile, und deshalb geht auch der Rabatt je Zeile. Auf der Endsumme wäre er nicht aufteilbar, ohne zu raten, welcher Satz wie viel davon abbekommt.
Auf einem Beleg mit 19 % und Reverse Charge nebeneinander ist ein Endsummenrabatt nicht aufteilbar. Bei uns geht er je Zeile — dorthin, wo auch der Steuersatz steht.
Beim Festschreiben fällt die Nummer aus dem Nummernkreis — lückenlos, in der Reihenfolge, in der festgeschrieben wurde. Im selben Augenblick friert die Steuerentscheidung ein, samt Pflichttext im Wortlaut und dem VIES-Stand des Kunden. Das PDF wird erzeugt und aufbewahrt, nicht bei jedem Öffnen neu gerechnet. Korrigiert wird danach mit einer Gutschrift, nie durch Ändern.
Art. 196 MwStSystRL gehört wörtlich auf die Rechnung, in ihrer Sprache. Bei uns kommt er mit und wird beim Festschreiben eingefroren — später geändert wird er nie.
Kein Zitat und kein Sternchen. Was hier durchläuft, rechnet dieselbe Funktion, die auch auf deiner Rechnung steht — und wo sie nicht entscheiden kann, hält sie an.
Reverse Charge. Die Steuer schuldet der Empfänger.
0 % · Feld 6 · 8B · VIES
Zyprische Umsatzsteuer zum Regelsatz.
19 % · Feld 6 · 1
Nicht steuerbar — der Ort der Leistung liegt außerhalb Zyperns.
0 % · Feld 6 · 10
Blockiert. Die Leistung gilt als in Griechenland erbracht — fremdes Steuerrecht, womöglich Registrierungspflicht.
das entscheidet kein Programm
Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers gemäß Artikel 196 der Richtlinie 2006/112/EG.
wörtlich, in der Sprache der Rechnung
Ab hier ändert sich nichts mehr. Korrigiert wird mit einer Gutschrift, nie durch Ändern.
Nummer, Satz und Pflichttext frieren ein
19 %, 5 % und 0 % nebeneinander — drei Zeilen, kein Mischsatz auf die Endsumme.
die Summe der Zeilen zählt
Blockiert. Ohne geprüfte Nummer ist nicht entschieden, ob Reverse Charge greift.
wer sich irrt, schuldet die Steuer selbst
Die Saldenprobe geht nicht auf: der Auszug wird abgewiesen, nicht halb eingelesen.
CAMT.053 · Revolut-CSV
Zwei Buchungen passen gleich gut. Dann wird keine gewählt.
mehrdeutig ist kein Treffer
Feld 8B des Quartals gegen die Summe der drei VIES-Monate — und das Ergebnis steht auf der Seite.
zwei Wege zu derselben Zahl
Die dreizehn Felder des Tax-For-All-Formulars, aus den Belegen gerechnet.
keine Zahllast-Zusammenfassung
Kein anderes Versprechen dieser Seite ist so wichtig wie dieses. Wo eine Angabe fehlt oder sich widerspricht, steht „blockiert" — nicht eine Zahl, die plausibel aussieht. Eine Erklärung, die nicht abgegeben werden darf, sagt das ganz oben und nennt den Beleg, an dem es liegt.

Und der Bon, der seit Dienstag im Handschuhfach liegt.
Die Ausgangsrechnung ist die eine Hälfte. Die andere sind die Belege, die du bezahlst, und das Geld, das tatsächlich geflossen ist. Beides gehört in dieselbe Erklärung — und beides ist die Stelle, an der Programme still ungenau werden.
Fotografieren oder in die Cloud legen. Invobookz liest Händler, Datum und jeden Steuersatz einzeln — die Summe der Zeilen zählt, nicht ein Mischsatz über den ganzen Bon. Ein Kassenbon mit 19 %, 5 % und 0 % nebeneinander ist auf Zypern der Normalfall, nicht der Sonderfall.
CAMT.053 und Revolut-CSV. Die Saldenprobe ist eine Bedingung: geht sie nicht auf, wird der Auszug abgewiesen statt halb eingelesen. Danach finden Beleg und Buchung über Nummer, Name und Betrag zueinander, in beide Richtungen. Mehrdeutig heißt: es wird keiner gewählt.


Am Quartalsende sind es dreizehn Felder.
Der Teil, für den es Invobookz gibt. Er rechnet nicht zusammen, was du eingetippt hast — er leitet her, was gilt, und rechnet die Meldung selbst.
Die 550 € vom Anfang dieser Seite gehen genau hier hinein — in Feld 6 und Feld 8B, und in die VIES-Meldung des Monats. Nicht abgetippt, nicht exportiert und wieder eingegeben: derselbe Beleg, durchgereicht bis in die Felder, in die er gehört.
Am Ende exportiert man Zahlen und tippt sie im Portal ab. Wir rechnen die dreizehn Felder der zyprischen Erklärung und die VIES-Meldung je Monat aus deinen Belegen — und die Probe hält Feld 8B gegen die Summe der VIES-Monate.

Kasse, Shop, eigene Software: was bei dir eine Rechnung auslöst, kann sie hier anlegen, festschreiben und als PDF abholen. Nur eines kann es nicht — den Steuersatz mitschicken.
Die ganze Schnittstelle ansehenPOST /v1/invoicesAuthorization: Bearer ibz_live_…{ "customer_id": "clx8f2q1…", "line_items": [{ "service_type_id": "clx3a9h7…", "name": "Beratung Juni", "quantity_milli": 1000, "unit_price_minor": 55000 }]}{ "success": true, "data": { "status": "FESTGESCHRIEBEN", "number": "INVOICE-2026-0147", "tax_minor": 0, "net_minor": 55000, "total_minor": 55000, "mandatory_notes": ["rc_eu_b2b"], "customer_vies_consultation_number": "CY202606174711" }}Der Aufrufer bekommt das Ergebnis, nicht den Hebel: Nummer, Steuerbetrag, Pflichttext und die VIES-Konsultationsnummer entstehen hier und gehen zurück. Im Wortlaut steht der Pflichttext auf dem PDF, das derselbe Schlüssel abholen kann.
Firma, Leistungsarten, Artikel, Kunden, Rechnungen — anlegen, festschreiben, stornieren, PDF holen. Lesen und Schreiben sind getrennte Rechte je Schlüssel.
Der Schlüssel wird genau einmal angezeigt; gespeichert ist nur sein SHA-256-Wert. In der Liste steht, wann er zuletzt gearbeitet hat — „noch nie“ ist dort etwas anderes als „vor langer Zeit“.
Gleitendes Fenster, gezählt je Serverinstanz. Das ist ungenau, und es steht so da: die Sicherheit trägt nicht die Drossel, sondern der Schlüssel mit 256 Bit.
Es gibt keine Access-Control-Allow-Origin-Kopfzeile. Wer den Schlüssel im Browser benutzen wollte, müsste ihn dorthin legen — und genau das soll nicht gehen.

Datenbank und Programm laufen in der EU. Nicht „in der Cloud" — in Frankfurt.
Die Trennung der Mandanten steht nicht im Programm, sondern in der Datenbank selbst. Ein Fehler im Code kann sie nicht umgehen.
Belege werden nur gelesen, wenn du es ausdrücklich erlaubst. Wohin das Bild dabei geht, steht im Einwilligungstext — mit Anbieter und Land.
Das Passwort deiner Cloud liegt verschlüsselt, der Schlüssel woanders. Dass es gewechselt wurde, steht im Protokoll — sein Wert nie.
Zwei Tarife, beide netto und monatlich kündbar. Davor 14 Tage testen; bei Jahreszahlung sind zwei Monate geschenkt.
oder 14,90 € im Monat
Für den laufenden Betrieb.
oder 19,90 € im Monat
Mit dem Steuermodul für Zypern.
Alle Preise netto. Die Umsatzsteuer richtet sich nach deinem Land.
Zwölf Stück, und die unbequemen stehen mit drin. Eine Frage, die wir hier weglassen, stellt sich trotzdem — nur später und mit mehr Ärger.
Nein. Invobookz schreibt die Rechnungen, liest die Belege, gleicht das Konto ab und rechnet die Meldung. Den Jahresabschluss einer zyprischen Gesellschaft unterschreibt ein zugelassener Prüfer — das darf keine Software. Was sich ändert, ist, womit du zu ihm gehst.
Nein, das tust du. Invobookz rechnet die dreizehn Felder des Tax-For-All-Formulars und die VIES-Monate und legt sie kopierfertig hin — oder als XML für das Bulk Return Filing. Der letzte Klick im Portal bleibt bei dir, und das ist Absicht: abgegeben wird, was du gesehen hast.
Für Verkäufer mit Sitz in Zypern, die Dienstleistungen abrechnen — Gesellschaft oder Selbständiger, beides. Waren sind nicht abgedeckt: die 65 geprüften Fälle sind für Dienstleistungen geschrieben, und was nicht geprüft ist, versprechen wir nicht.
Weil dort ein Mensch die Steuerart aus einer Liste wählt — und bei den zyprischen Anbietern genauso: neunzehn Einträge beim einen, sieben beim anderen. Die falsche Wahl fällt erst bei der Prüfung auf. Invobookz stellt vier Fragen — Sitzland, Kundenland, Kundentyp, Leistungsart —, prüft die USt-IdNr. gegen VIES und leitet daraus ab, was gilt.
Dann steht dort „blockiert“, und daneben der Beleg, an dem es liegt. Keine plausible Zahl, keine Schätzung, kein „ungefähr 19 %“. Eine Erklärung, die nicht abgegeben werden darf, sagt das ganz oben.
Revolut Business ja, direkt und nur lesend — die Zustimmung ist auf Lesen begrenzt, es sitzt kein Dienstleister dazwischen, der mitliest. Jede andere Bank über den Auszug: CAMT.053 oder CSV. Dabei ist die Saldenprobe eine Bedingung — geht sie nicht auf, wird der Auszug abgewiesen statt halb eingelesen.
Datenbank und Programm in Frankfurt. Die Trennung der Mandanten steht in der Datenbank selbst, nicht im Programmcode — ein Fehler im Code kann sie nicht umgehen. Und deine Belege liegen auf Wunsch zusätzlich in deiner eigenen Cloud: jeder Server, der WebDAV spricht.
Nur wenn du es erlaubst. Die Auslesung ist freiwillig und einzeln einzuschalten; im Einwilligungstext stehen Anbieter und Land — heute Anthropic in den Vereinigten Staaten. Alle fünf Auftragsverarbeiter stehen mit Zweck und Ort in der Datenschutzerklärung, nicht nur die bequemen.
Die fünf Auftragsverarbeiter ansehenAuf Knopfdruck. Ein Archiv mit je Tabelle einer JSON- und einer CSV-Datei und allen Belegdateien im Original. Es entsteht bei jedem Abruf neu — ein abgelegter Export wäre eine zweite Buchhaltung, die herumliegt und altert.
Ja, mit eigener Rolle: er liest und exportiert, er schreibt nicht, und er kostet keinen Platz im Tarif.
Ja, selbst. Unter Einstellungen · Übernahme lädst du drei Tabellen als CSV hoch — Vorlagen dafür gibt es dort zum Herunterladen. Ein Probelauf zeigt erst, was hereinkäme, und schreibt nichts; jeder Satz wird an seiner Nummer wiedererkannt, zwei Läufe hintereinander ändern nichts. Und deine Rechnungsnummern laufen weiter: aus deiner letzten lesen wir das Muster, statt dich bei 0001 anfangen zu lassen.
14,90 € oder 19,90 € netto im Monat, monatlich kündbar. 14 Tage zum Ansehen mit dem vollen Umfang; die Karte wird beim Anlegen hinterlegt, abgebucht wird erst danach. Günstiger als die anderen sind wir, weil wir weniger verkaufen: kein Lohn, keine Firmengründung, kein Buchhalter, der für dich einreicht.

Einmal einrichten. Danach ist es wieder nur die Insel.
Konto anlegen geht oben — in zwei Minuten. Wenn stattdessen etwas zu klären ist, schreib uns kurz.
14,90 € oder 19,90 € im Monat, netto · 14 Tage testen · monatlich kündbar